Klimaneutrale Schulranzen

Klimaneutrale Schulranzen

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Klimaneutralität bedeutet, dass die CO₂-Emissionen unserer Schulranzen durch Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden.

So werden unsere Schulranzen klimaneutral

Unsere Produkte werden in drei Schritten klimaneutral:

1. CO₂ - Emissionen berechnen

Zusammen mit ClimatePartner erfassen wir jährlich die CO₂-Emissionsquellen unserer Marke sowie der Produkte. Daraus leiten wir Maßnahmen zur Vermeidung und Reduktion von Emissionen ab. Bei der Berechnung wird der CO₂-Ausstoß erfasst, der beispielsweise durch die eingesetzten Materialien, den Produktionsprozess, die Verpackung und den Versand entstehen.

2. CO₂ vermeiden und reduzieren

Wir legen größten Wert auf eine nachhaltige Produktion und vermeiden von Anfang an CO₂-Emissionen, wo immer es möglich ist.

3. Ausgleich der CO₂-Emissionen durch ein Klimaschutzprojekt

Über das anerkannte Klimaschutzprojekt Santa Maria im brasilianischen Regenwald gleichen wir die unvermeidbaren CO₂-Emissionen aus. Damit unterstützen wir die Wiederaufforstung und den Schutz der „grünen Lunge“ unserer Erde. Der Beitrag pro Schulranzen schützt ca. 10 m² Regenwald für ein Jahr.

Ausgleich von 147 Autofahrten um die Welt

Bisher konnten wir bereits mehr als 1,9 Millionen kg CO₂ neutralisieren. Das entspricht ungefähr der Menge an CO₂, die bei 147 Autofahrten um die Welt entsteht! Du kannst unseren CO₂-Ausgleich jederzeit auf der Website von ClimatePartner abrufen. Dazu einfach unsere ClimatePartner ID 13368-1907-1002 eingeben.

Für den Regenwald

Wir haben uns dafür entschieden, das Klimaschutzprojekt Waldschutz Santa Maria, Brasilien zu unterstützen. Denn wir sehen es als besonders wichtig an, die „grüne Lunge“ der Erde zu retten.

Klimaschutzprojekt Waldschutz Santa Maria

Wusstest Du, dass der Regenwald zu den größten Sauerstoffproduzenten der Welt zählt? Wälder nehmen Kohlenstoffdioxid auf und produzieren Sauerstoff. Tropische Regenwälder nehmen besonders viel CO₂ auf!

Das Waldschutzprojekt verhindert unter anderem die Brandrodung von Wäldern. Brandrodung ist besonders schlecht für das Klima, denn durch die Verbrennung der Bäume gelangt viel Kohlenstoff in die Umwelt. Gleichzeitig kann durch den Verlust der verbrannten Wälder weniger Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre gebunden werden. Zudem wird der Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten zerstört.

Doch welche Möglichkeiten gibt es, Wälder als CO₂-Speicher zu schützen?

  • - Aufforstung und Wiederaufforstung
  • - Nachhaltige Waldbewirtschaftung: Es wird nur so viel Holz geerntet, wie auch wieder nachwachsen kann
  • - einen finanziellen Anreiz zum Schutz der Wälder schaffen

Auf gutem Weg

Uns ist natürlich bewusst, dass der Regenwald nicht innerhalb von einem Jahr komplett gerettet werden kann. Aber mit dem anerkannten Klimaschutzprojekt wurde bereits einiges erreicht, wie z.B. die Schaffung von alternativen, langfristigen Arbeitsplätzen und die Gewährleistung der dauerhaften Überwachung des Gebiets.

Alle anerkannten Klimaschutzprojekte werden regelmäßig von unabhängigen Organisationen geprüft und sind nach internationalen Standards zertifiziert. Dadurch wird die Klimaschutzwirkung der Projekte sichergestellt. So kannst Du Dir sicher sein, dass die Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden!

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